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Ein gutes Duftbriefing: Was aus einer Idee ein entwickelbares Projekt macht

Ein Raum für Inspiration Trends und tiefgreifende olfaktorische Perspektiven moderner Markenführung.

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Die Marke beschreiben Ein Briefing beginnt mit der Frage, welche Rolle der Duft für Ihre Marke übernehmen soll. Hilfreich sind Zielgruppe, Preispositionierung und die gewünschte Wirkung: zurückhaltend, charaktervoll, frisch oder warm. Referenzdüfte können das Gespräch erleichtern; ebenso wichtig ist, was bewusst ausgeschlossen werden soll. Die Anwendung konkretisieren Der Duft wird später in einem bestimmten Produkt eingesetzt. Benennen Sie deshalb früh, ob Sie beispielsweise ein Eau de...

Die Marke beschreiben

Ein Briefing beginnt mit der Frage, welche Rolle der Duft für Ihre Marke übernehmen soll. Hilfreich sind Zielgruppe, Preispositionierung und die gewünschte Wirkung: zurückhaltend, charaktervoll, frisch oder warm. Referenzdüfte können das Gespräch erleichtern; ebenso wichtig ist, was bewusst ausgeschlossen werden soll.

Die Anwendung konkretisieren

Der Duft wird später in einem bestimmten Produkt eingesetzt. Benennen Sie deshalb früh, ob Sie beispielsweise ein Eau de Parfum, einen Diffuser oder ein Raumspray planen. Dazu kommen Zielmarkt, vorgesehene Menge und ein realistischer Zeitrahmen. Diese Angaben helfen, die Entwicklung und die benötigten Unterlagen aufeinander abzustimmen.

Muster strukturiert bewerten

Für die Rückmeldung zu ersten Mustern sind konkrete Beobachtungen hilfreicher als ein allgemeines „gefällt mir“. Beschreiben Sie, welche Facette stärker oder leiser werden soll und wie der Duft in der vorgesehenen Anwendung wirkt. Eine nachvollziehbare Versionsführung erleichtert die spätere Freigabe.

Nutzen Sie unsere Projektanfrage als Ausgangspunkt für Ihr Briefing. Sie müssen noch nicht jede Einzelheit entschieden haben.

Projekt anfragen

IFRA: Warum Anwendung und Dokumentenstand zusammengehören

vor 6 Stunden
1 Min. Lesezeit

Zuerst die Anwendung festlegen

Ein Eau de Parfum, ein Raumspray und ein Reed Diffuser unterscheiden sich in der Anwendung. Für die Einordnung eines Duftöls werden deshalb das konkrete Produkt und die geplante Dosierung benötigt. Die IFRA-Standards beziehen sich auf die sichere Verwendung von Duftstoffen und unterscheiden Anwendungskategorien. IFRA: Using the Standards

Aktuelle Entwicklungen richtig einordnen

IFRA veröffentlichte am 31. August 2026 den Abschlussbericht zur Konsultation der 52. Änderung. Nach diesem Stand wird die formale Veröffentlichung der finalen Standards im Januar 2027 erwartet. Die 52. Änderung sollte daher im Oktober 2026 nicht pauschal als bereits verbindlich umgesetzt dargestellt werden. Die im Abschlussbericht genannten Umsetzungsfristen knüpfen an die spätere formale Veröffentlichung an. IFRA: Abschluss der Konsultation

Nachvollziehbare Freigaben schaffen

Ein sinnvoller Projektstand hält Duftversion, geplante Verwendung, Dosierung und zugehörige Unterlagen zusammen. Bei einer Rezepturänderung sollte geprüft werden, welche Dokumente angepasst werden müssen. IFRA-Unterlagen sind dabei ein Bestandteil der Abstimmung; die zusätzlichen Anforderungen an das fertige Produkt bleiben zu berücksichtigen.

Teilen Sie uns mit, für welches Produkt Sie einen Duft entwickeln möchten. So können Anwendung und Dokumentation von Beginn an zusammen betrachtet werden.

 
 
 

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Erzählen Sie uns von Ihrem Duftprojekt

Beschreiben Sie uns Ihre Marke, die geplante Anwendung, Menge und den gewünschten Zeitrahmen. Wir klären mit Ihnen, welche Entwicklungs- und Produktionsleistungen sowie Unterlagen Ihr Projekt benötigt.

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