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Ein gutes Duftbriefing: Was aus einer Idee ein entwickelbares Projekt macht

Ein Raum für Inspiration Trends und tiefgreifende olfaktorische Perspektiven moderner Markenführung.

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Die Marke beschreiben Ein Briefing beginnt mit der Frage, welche Rolle der Duft für Ihre Marke übernehmen soll. Hilfreich sind Zielgruppe, Preispositionierung und die gewünschte Wirkung: zurückhaltend, charaktervoll, frisch oder warm. Referenzdüfte können das Gespräch erleichtern; ebenso wichtig ist, was bewusst ausgeschlossen werden soll. Die Anwendung konkretisieren Der Duft wird später in einem bestimmten Produkt eingesetzt. Benennen Sie deshalb früh, ob Sie beispielsweise ein Eau de...

Die Marke beschreiben

Ein Briefing beginnt mit der Frage, welche Rolle der Duft für Ihre Marke übernehmen soll. Hilfreich sind Zielgruppe, Preispositionierung und die gewünschte Wirkung: zurückhaltend, charaktervoll, frisch oder warm. Referenzdüfte können das Gespräch erleichtern; ebenso wichtig ist, was bewusst ausgeschlossen werden soll.

Die Anwendung konkretisieren

Der Duft wird später in einem bestimmten Produkt eingesetzt. Benennen Sie deshalb früh, ob Sie beispielsweise ein Eau de Parfum, einen Diffuser oder ein Raumspray planen. Dazu kommen Zielmarkt, vorgesehene Menge und ein realistischer Zeitrahmen. Diese Angaben helfen, die Entwicklung und die benötigten Unterlagen aufeinander abzustimmen.

Muster strukturiert bewerten

Für die Rückmeldung zu ersten Mustern sind konkrete Beobachtungen hilfreicher als ein allgemeines „gefällt mir“. Beschreiben Sie, welche Facette stärker oder leiser werden soll und wie der Duft in der vorgesehenen Anwendung wirkt. Eine nachvollziehbare Versionsführung erleichtert die spätere Freigabe.

Nutzen Sie unsere Projektanfrage als Ausgangspunkt für Ihr Briefing. Sie müssen noch nicht jede Einzelheit entschieden haben.

Projekt anfragen

Duftallergene: Was Parfümmarken seit Juli 2026 beachten müssen

vor 3 Stunden
1 Min. Lesezeit

Neue Anforderungen an die Kennzeichnung

Mit der Verordnung (EU) 2023/1545 wurde die individuelle Kennzeichnung von Duftallergenen in kosmetischen Produkten erweitert. Seit dem 31. Juli 2026 dürfen Produkte, die den neuen Vorgaben nicht entsprechen, nicht mehr neu auf den EU-Markt gebracht werden. Für bereits zuvor in Verkehr gebrachte, nach den bisherigen Anforderungen zulässige Produkte gilt eine Übergangsfrist für die weitere Bereitstellung bis zum 31. Juli 2028. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen erstmaligem Inverkehrbringen und anschließendem Vertrieb.

Vom Duftöl zur fertigen Verpackung

Für eine Parfümmarke beginnt die Prüfung bei den aktuellen Rohstoff- und Duftölunterlagen. Die erforderliche Kennzeichnung richtet sich nach dem fertigen kosmetischen Produkt, seiner Zusammensetzung und den einschlägigen Schwellenwerten. Ein Dokument zum unverdünnten Duftöl kann deshalb nicht ungeprüft als fertige Zutatenliste übernommen werden.

Unterlagen vor dem Verpackungsdruck abstimmen

Rezepturstand, Dosierung, Zutatenliste und Etikettenentwurf sollten gemeinsam abgestimmt werden. Das erleichtert die Übergabe an die verantwortliche Person und die Sicherheitsbewertung. Eine freigegebene Duftprobe allein ersetzt diese Schritte nicht.

Sie planen eine eigene Parfümmarke oder aktualisieren ein bestehendes Sortiment? Beschreiben Sie uns Anwendung, Rezepturstand und Zielmarkt über unsere Projektanfrage. Mehr zur Compliance Betreuung.

 
 
 

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Erzählen Sie uns von Ihrem Duftprojekt

Beschreiben Sie uns Ihre Marke, die geplante Anwendung, Menge und den gewünschten Zeitrahmen. Wir klären mit Ihnen, welche Entwicklungs- und Produktionsleistungen sowie Unterlagen Ihr Projekt benötigt.

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