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Duftallergene: Was Parfümmarken seit Juli 2026 beachten müssen

Ein Raum für Inspiration Trends und tiefgreifende olfaktorische Perspektiven moderner Markenführung.

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Neue Kennzeichnungsvorgaben betreffen Rezepturunterlagen und Verpackung. Worauf Marken bei neuen Produkten und bestehenden Beständen achten sollten.

Neue Anforderungen an die Kennzeichnung

Mit der Verordnung (EU) 2023/1545 wurde die individuelle Kennzeichnung von Duftallergenen in kosmetischen Produkten erweitert. Seit dem 31. Juli 2026 dürfen Produkte, die den neuen Vorgaben nicht entsprechen, nicht mehr neu auf den EU-Markt gebracht werden. Für bereits zuvor in Verkehr gebrachte, nach den bisherigen Anforderungen zulässige Produkte gilt eine Übergangsfrist für die weitere Bereitstellung bis zum 31. Juli 2028. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen erstmaligem Inverkehrbringen und anschließendem Vertrieb.

Quelle: Europäische Kommission

Vom Duftöl zur fertigen Verpackung

Für eine Parfümmarke beginnt die Prüfung bei den aktuellen Rohstoff- und Duftölunterlagen. Die erforderliche Kennzeichnung richtet sich nach dem fertigen kosmetischen Produkt, seiner Zusammensetzung und den einschlägigen Schwellenwerten. Ein Dokument zum unverdünnten Duftöl kann deshalb nicht ungeprüft als fertige Zutatenliste übernommen werden.

Unterlagen vor dem Verpackungsdruck abstimmen

Rezepturstand, Dosierung, Zutatenliste und Etikettenentwurf sollten gemeinsam abgestimmt werden. Das erleichtert die Übergabe an die verantwortliche Person und die Sicherheitsbewertung. Eine freigegebene Duftprobe allein ersetzt diese Schritte nicht.

Sie planen eine eigene Parfümmarke oder aktualisieren ein bestehendes Sortiment? Beschreiben Sie uns Anwendung, Rezepturstand und Zielmarkt über unsere Projektanfrage. Mehr zur Compliance Betreuung.

Von der Idee zur marktreifen Duftkomposition

25. Feb.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Okt.

Ein gemeinsames Briefing schaffen

Am Anfang stehen Marke, Anwendung und Zielgruppe. Geplante Menge, Zielmarkt, Termin und gewünschter Duftcharakter geben der Entwicklung einen Rahmen. Je klarer diese Angaben sind, desto gezielter lassen sich erste Duftmuster vorbereiten.

Muster gezielt weiterentwickeln

Die ersten Muster machen die vereinbarte Duftrichtung erlebbar. Sie bewerten den Duft möglichst in der vorgesehenen Anwendung. Gemeinsam halten wir fest, welche Facetten überzeugen und was verändert werden soll. Die vereinbarten Musterrunden führen zu einem nachvollziehbaren Rezepturstand.

Die Produktionsfreigabe vorbereiten

Vor der Fertigung werden Rezeptur, Spezifikation, Menge, Gebinde und Liefertermin abgestimmt. Auch die erforderliche Dokumentation wird dem Projekt zugeordnet. Eine klare Freigabe verbindet das bewertete Muster mit dem vereinbarten Produktionsauftrag.

Für ein neues Projekt teilen Sie uns bitte Anwendung, geplante Menge und Ihren aktuellen Entwicklungsstand mit.

 
 
 

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Erzählen Sie uns von Ihrem Duftprojekt

Beschreiben Sie uns Ihre Marke, die geplante Anwendung, Menge und den gewünschten Zeitrahmen. Wir klären mit Ihnen, welche Entwicklungs- und Produktionsleistungen sowie Unterlagen Ihr Projekt benötigt.

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